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10.Etappe: Dakhla - versteckte Düne

...mehr heute am Abend von der versteckten Düne...

 

jetzt ist es so weit, wir sind da und der versprochene Bericht auch.

 

Aber noch mal von vorn...

 

Heute früh ging es zeitig los, denn 12:00 Uhr war Treffpunkt an der letzten Tankstelle vor der Grenze, und bis dahin waren noch 270 Km zu absolvieren.

 


Wie schon vorgestern, sahen wir links gar nichts und rechts außer dem Atlantik (der nicht immer zu sehen war) nichts und dazwischen waren wir.


Flaches Land soweit das Auge reicht, vereinzelt ein paar flache Dünen und ab und zu ein paar Stein - und Geröllhügel.

Zum letzten Pflichttreffpunkt  konnten alle noch individuell anreisen aber ab jetzt sind wir alle zusammen, verloren gehen kann keiner.

 


Hier stellten Jens und Patrick aus dem “Audi for Afrika” fest, dass ihr Federbein vorn gebrochen ist. Bisschen spät, denn Werkstatttag war gestern. Eigentlich hatte es schon die letzten Tage geklappert. Aber bis heute dachten sie, der Audi hätte wieder ein paar Schrauben locker, wie schon in Marrakech. Gestern wurden noch mal nachkontrolliert und im Vertrauen darauf, dass alles gut ist, ging es heute früh gen Wüste.Dort werden sie sehen, ob der Audi durchhält.

 

hier noch auf der Fahrt zur letzten Tankstelle


Bevor es dann weiter zur Grenze ging wurde noch eine nahegelegene Berberschule besucht und Sachspenden übergeben.

 


Jetzt noch mal 100km Kolonne und dann die Ausreise aus Marokko und rein nach Mauretanien.

 

Ausreise Marokko


Dazwischen lagen noch 5 km Niemandsland und feinstes Gelände, der erste Härtetest für die Rallyeboliden. Hauptsächlich über steinigen Untergrund vorbei an alten Autowracks mussten wir uns unseren Weg suchen.

 


Einige sandige Passagen gab es auch, die gleich von zwei Teams genutzt wurden, die Einsandeliste zu eröffnen.

 


“Astradix und Opelix” wurden rausgeschoben...

 

 

...und die “Peanut Hunters” rausgezogen.


Allerdings wäre nachzutragen, dass es die eigentlich erste Einsandung schon heute Morgen kurz hinter Dakhla gab - Team “Kö 5” steckte fest.

 

hier das ganze Kö-Rudel heute früh kurz hinter Dakhla


Im Niemandsland warteten auch unsere Wüstenführer auf uns. Sie werden uns die nächsten vier Tage sicher durch die Sahara geleiten.

 


Etwa fünf Stunden später hatten wir das ganze Grenzprozedere hinter uns und die erste Nacht unter dem Sternenzelt in der Wüste vor uns.


PS: An der Grenze wurden wir auch von Salek, dem Kontaktmann der Rallye in Mauretanien, erwartet. Er war mit einem Transporter angereist und an der versteckten Düne konnten die Rallyeboliden von schwerem Gepäck erleichtert werden. Leichter fährt es sich besser durch den Sand. Und wir wollen ja, dass die Fahrzeuge unversehrt nach Gambia zur Auktion kommen.In Nouackchott wird das Material dann wieder übernommen

 

Foto-Galerie

Video-Tagebuch



Kommentare: 3

Kommentar von Ulla // 20.11.2013

Respekt vor eurem Abenteuer. Allen eine sichere gute Weiterreise. Zeigt doch auch mal Bilder von den Senioren unter euch. Ich grüße Rosi und Jürgen!!!!

Kommentar von Juergen von T517 // 20.11.2013

Super. Leider funzt Euer Link bei den Bildern nicht (wie auch schon bei der 8. Etappe). Lasst uns bitte bitte an Euren Erlebnissen teilhaben, schreibt was die Tastatur hergibt. Wir hier im kalten, nassen D-Land brauchen das, versteht Ihr?!

Ab in die Dünen und allen immer eine Handbreite Sand unter den Reifen.
J.

Kommentar von Biggy&Hermann // 25.11.2013

Hey Ihr seid so super drauf, wir wünschen Euch nen riesig tollenb Erfolg in jeder Hinsicht. Alles Liebe und Gute
(vor allem an unsere Königsbrunner und besonders Horst Wüst und Roland Kretschmer und...)
Biggy & Hermann

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