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9.Etappe: Laayoune - Dakhla

So sah unsere heutiger Tag aus

 

 

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Alle Teams waren auf der selben Strasse scheinbar mitten im Nirgendwo unterwegs. Verfahren praktisch unmöglich.

Zahlreiche Police- bzw. Gendarmerieposten mussten angefahren werden.

Vereinzelte Kamele wurden gesichtet. Die meisten jedoch nur auf den Warnschildern am Straßenrand.

Neben Laayoune und Boujdour keine nennenswerte größere Stadt.

Mal ein Blick von der Steilküste auf den Atlantik. Vielleicht sogar ein Wrack im Wasser gesehen.

Und die Weite des Landes bestaunt.


Am Morgen musste Karl von Team “Marzipanbande 2” erstmal einen Reifen aufpumpen.

 


Unterwegs wurde beim Ssangyong Musso (Team “Marzipanbande 1”) eben mal schnell Dieselvorfilter gewechselt.

 
Eine größere Aktion war dagegen die Wasserpumpe beim Golf von Team “Äffes mit Käffes”. In Boujdour verbrachten sie einige Zeit in einer Werkstatt. Jetzt sind sie mit den dortigen Arbeitern per du; 
es wurde sogar gemeinsam Tajine gegessen.

 


Natürlich war das kein Freundschaftsbesuch. Der Golf brauchte eine neue Wasserpumpe.
Beim  Start in Deutschland hatten sie ja schon Probleme mit der Benzinpumpe, die gewechselt werden musste.Und heute nun war die Wasserpumpe dran.
Jetzt können nur wir nur hoffen,  dass der Golf keine weitere Pumpe in seinem Inneren hat. Andernfalls geht die 
wahrscheinlich auch noch kaputt.

 


Gegen 18:00 Uhr sollte die Reparatur beendet sein und das Team “Äffes mit Käffes” wieder auf der Strasse nach 
Dakhla.


Alle anderen rollten ohne Probleme schnell gen Dakhla.Manche allerdings zu schnell. Trotz aller Warnungen erwischte es den einen oder anderen an einer der zahlreichen Radarkontrollen.

Ist aber auch gemein. Die mehrspurigen Strassen am Ende der Ortschaften, keine Menschenseele weit und breit laden gerade dazu, ein schnell zu fahren.

 

 

Die Strafen variierten zwischen 100 und 300 Dirhams. Wobei die Höhe der Summe nicht immer abhängig von der Geschwindigkeitsüberschreitung war, sondern auch vom Verhandlungsgeschick des Verkehrssünders.


Die beiden “Yolo” -Teams gingen wie jeden der vergangenen Tage ihrer Lieblingsbeschäftigung nach - dem 
Rallye-Geocaching. Sie nehmen dafür sogar Umwege in Kauf und die damit verbundenen späten Ankunften am 
Etappenziel.


Seit heute Mittag ist auch das Team “Kö 5” wieder unterwegs. Mit neuem Pass für Jürgen H. an Bord meldeten sie sich ca, 22:30 Uhr von kurz vor Tan-Tan. Sie haben also ca. 900 km vor  sich, ehe sie uns eingeholt haben.
Eigentlich sollten morgen alle 36 Teams in Dakhla sein, um die letzten Vorbereitungen für die Wüstenquerung zu treffen. Hoffen wir das Beste.


PS: Nachtrag aus Taghazout (vor Agadir). Ein, von den “Frankenschleichern” (ehemalige Rallyeteilnehmer) 
gespendeter Rollstuhl wurde von Torsten (Org) übergeben.

 

 

PS2: "Äffes mit Käffes" ist auch eingetroffen. Der Golf rollt wieder. Grüße von Ihnen nach Hause.

 

hier steht er noch in Boujdour in der Werkstatt

Foto-Galerie

Video-Tagebuch



Kommentare: 2

Kommentar von cieslik // 19.11.2013

lieber roland deine geschwister wünschen dir weiterhin eine gute fahrt wir verfolgen täglich euere reise danke für die schönen bilder,liebe grüße an dich und dein ganzes team. martha

Kommentar von Mario Kioscha // 19.11.2013

Hallo nach Dakhla und schöne Grüße an das nur noch Einmannteam 472 mit Alex, leider bin ich ausgefallen seid heute alles gut, sehen uns in Gambia.
P.S. wenn möglich mal ein Foto vom Team Sadmann
Mario

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