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6.Etappe: Briech - Marrakech

Heute Morgen starteten die Teams mit unterschiedlichen Zielen, aber auch mit unterschiedlichen Aufgaben.


 

Momentaufnahmen.

Durch die grünen Hügeln Nordmarokkos. Unzählige in der Sonne glitzernde Gewächshausplanen (unter ihnen gedeiht Obst und Gemüse jeglicher Art vor allem für den europäischen Markt). Friedlich sich an den grünen Grashalmen labende Lämmerherden. Meist noch traditionell bekleidete älteren Marokkaner und die europäisch bekleideten jüngeren Marokkaner. Mit bunter Wäsche behangene Häuser im typisch marokkanischen Stil. Und diese immer auch bestückt mit der unvermeidlichen Satellitenschüssel auf dem Dach. Esel-Karren, uralte Mercedestaxis (leider werden diese immer mehr durch moderne PKWs ersetzt) und extrem überladene Lastkraftwagen. Ein lustiges dreirädriges Transport-Moped fährt über eine, eigentlich für Fußgänger gedachte Autobahnüberführung. Fußgänger am Rande der Autobahn und sogar Kinder auf ihrem Schulweg. Polizei so weit das Auge blickt. Überall wird gebaut und nach Lust und Laune Beton in die wunderschöne marokkanische Landschaft geschüttet.

 


 

Die meisten Teams konnten sich voll darauf konzentrieren Marokko auf den unterschiedlichsten Wegen (sofern sie irgendwie gen Süden führen) zu erkunden.

 

Einige fuhren zu den Ouzoudwasserfällen.

 


Grüsse von "Kirschebike" und "A-Team"


Es wurden die Städte Rabat oder Casablanca unsicher gemacht.


 


 


Oder man fuhr auf dem kürzesten Weg - über die Autobahn - nach Marrakech. Wer etwas mehr Land und Leute erleben wollte bewegte sich über Landstraßen in Richtung Marrakech.

 

Die drei Teams „Red Eagle“ hatten sich heute zur Aufgabe gemacht in Rabat das Visum für Mauretanien zu erlangen.

Leider scheiterten sie an der Bürokratie, am Internationalen Frauentag und an den pünktlich Feierabend machenden mauretanischen Botschaftsangestellten (sonst gehen Afrikaner ja eher etwas lasch mit dem Begriff Pünktlichkeit um).

 

Eigentlich wollten noch mehr Teams das Visum machen. Sie gaben aber nach einiger Zeit - die Schlange vor der Botschaft wurde immer länger - auf.


 


 


Team „Anulu 3.2“ hatten sich heute zur Aufgabe gemacht Ihren 190iger Mercedes reparieren zu lassen. Seit Tagen leidet er unter Leistungsverlust und erhöhtem Spritverbrauch.

In Marrakech kam ein marokkanischer Schrauber und sah sich den Patienten an, denn noch ist der Grund für das Leiden des Mercedes nicht ganz klar.

Morgen, am Ruhetag in Marrakech, wird eine Werkstatt aufgesucht.

 

Auch Team „Desert Taxi #1“ musste sich heute in erster Linie darum kümmern Ihr Injektor-Problem zu lösen. (Leider gibt es noch keine Rückmeldung.)

 

Einige andere Problemfälle waren zum Glück nur kurzzeitig oder sind (zum Beispiel hat der in Spanien gekaufte Ersatzwagen von Team „Die Aichacher 1 (CAC)“ erhöhten Wasserdurst) irgendwie handelbar.

 


kurzzeitiges Startproblem - Dies muss zurück in den Motor

Foto-Galerie

Video-Tagebuch



Kommentare: 1

Kommentar von blaubär for ever // 09.03.2018

Augen auf in Afrika . Vieleicht gibts Den Blaubären noch . Wiegesagt gute Reise und wenig arbeit

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