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Tag 1: Hohnstein - Mulhouse

Nach einer erholsamen Nacht auf dem Balkon der Sächsischen Schweiz war es endlich so weit. Die 24igsten Rallye Dresden-Dakar-Banjul wurde hochoffiziell gestartet.

 

Im Schatten der Burg von Hohnstein und unter den aufmerksamen Augen der Hohnsteiner Nachtwache hatten auf dem wohl schrägsten Parkplatz der Republik (wenn nicht sogar der Welt!) die Rallyefahrzeuge genächtigt.

 

Zünftig zum 11.11. durfte natürlich ein Gruppenbild der Rallyepiloten mit roten Faschingsnasen nicht fehlen. Immerhin ist Hohnstein einer der sächsischen Faschingshochburgen.


 


 

Nach dem ohrenbetäubenden Startschuss wurden die anwesenden Rallyeteams von Hr. Andre Häntschel, dem Tourismusverantwortlichen der Stadt Hohnstein einzeln vorgestellt und auf die lange Reise nach Gambia geschickt.

 

Auf dem Weg zum heutigen Etappenziel hatten die Rallyeteams die einmalige Gelegenheit ihr Fahrzeug einer ersten Härteprüfung zu unterziehen.

 

Ein paar Runden auf dem Sachsenring, der traditionsreiche Rennstrecke nahe Hohenstein-Ernstthal im Bundesland Sachsen.

 

Ein Traum...!


 

 


 

Der Rest des Tages verschwand im Regen.

 

In Mulhouse gab es für die ankommenden Rallyefahrer heiße Kürbissuppe.

Schon fast traditionell bereiten Tobi, Lars und Rainer - ehemalige Rallyeteilnehmer - uns diesen sättigenden und gleichzeitig wärmenden Empfang.


 


 

 

Kleine Rallyegeschichte am Rande:

Wenn man mit einem gelben (!) Renault Kangoo auf dem Parkplatz vor einem nicht namentlich genannten Einkaufszentrum steht kann es schon mal passieren das eine ältere Dame ein Paket abgeben will, weil sie meint ein Postauto vor sich stehen zu sehen.

Leider konnte ihr nicht geholfen werden.

(Im übrigen befand sich auf dem Fahrzeug nirgends ein Postaufkleber.)

 

 

Zum Schluß noch ein Dankeschön an das gesamte Brandbaudenteam, an die Stadt Hohnstein und die Hohnsteiner Nachtwache und an das Sachsenring-Team!

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