Ein bisschen Straße. Ganz viel Sand. Ein paar Reifenpannen. Wenige im Sand steckende Rallyeboliden und keine großen Malheures!

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Ein langer Tag an der Grenze und ein kurzer Abschied von treuen Weggefährten.

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Wir sind zurück aus dem größten Sandkasten der Welt. Wir sind in Nouackchott. Die letzten Tage hatten wir sehr viel Spaß. Vor allem aber sehr viel Sand. Mehr als wir eigentlich wollten. Wir hatten Sand unter den Rädern und wir hatten Sand unter den Füssen. Schon nach dem ersten Wüstencamp hatten wir Sand in jeder Fahrzeugritze und in jeder Pore und zwischen den Zähnen. Denn es lag Sand in der Luft, der vom Wind überall hingeweht wurde. Aber wir hatten es ja so gewollt und wer meckert läuft!

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Nach einer kurzen Nacht sind wir bereit für die Grenze. Vor allem aber sind wir bereit für die Sahara! Alle freuen sich schon auf den größten Sandkasten der Welt. Zeit sich vorläufig zu verabschieden. Die Internetabdeckung wird zwar immer besser, aber mitten in der Sahara stehen noch keine Sendemasten (irgendwie auch zu Glück). Zwei Fahrzeuge (VW T4) müssen wir leider zurück lassen. Aber für die Unterbringung der Rallyepiloten ist gesorgt. Kein Mensch wird zurückgelassen!

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14. März / Dakhla Restday
Ruhetag in Dakhla. Eigentlich nur ein Halber, denn die meisten Rallyeteams fuhren am Spätnachmittag oder am Abend schon weiter bis kurz vor die Grenze.

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Federsystem Hawaii, Kraftstoffpumpe, Pleuellagerschaden, Motorschaden.

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Nach dem wir den Atlas bezwungen haben, erobern wir nun die Westsahara.

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Heute haben wir den Atlas bezwungen. Oder der Atlas uns.

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