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Mai 2022

Sand, Sand und noch mehr Sand. Überall Sand.Mittlerweile häufte sich der Sand in unseren Rallyefahrzeugen. In jede noch so kleine Ritze schlich sich der Sand. In jeder Pore unserer Haut befand sich Sand. Der Sand knirschte zwischen unseren Zähnen. Im Essen machte sich Sand breit. Und unter den Rädern unserer Boliden befand sich natürlich auch Sand - meistens jedenfalls.Der Wind der immer um unsere Ohren

Von der Versteckten Düne ging es heute erstmal wieder auf die Straße in Richtung Nouackchott, nicht ohne ein erstes Feststecken im Sand. Die nächsten ca. 150 Kilometer durften die Räder unserer Rallyeboliden ein letztes Mal Asphalt genießen bevor es endgültig in den Sand ging.Aber auch auf der Straße wehte uns genau dieser schon um die Ohren. Dann war es soweit - der Spaß im Sand konnte beginnen.Der

Stilecht empfang uns die Wüste mit einem waschechten Sandsturm! Ein paar Stunden vorher fuhren wir gemeinsam vom Rasthof Barbas zur Grenze. Raus aus Marokko, durch das halb asphaltierte Niemandsland und rein nach Mauretanien. Auch auf Grund der wenigen Fahrzeuge (16) ging alles relativ schnell. Ungefähr fünf Kilometer hinter der Grenze etwas abseits der Straße sollte unser Nachtlager an der sogenannten „Versteckten Düne“ sein. Auf den letzten Metern davor