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November 2023

Ruhetag in Marrakech. Die Ruhe genießen. Stadtbesichtigung in Marrakech. Wäsche waschen. Reisepläne schmieden. Mittagsschlaf oder ein Buch lesen. Sogar einen Pool mit Wasser (!) gibt es mittlerweile auf dem Campingplatz kurz vor Marrakech. Oder eben einfach nur die Seele baumeln lassen. Andere schraubten lieber an Rallye-Fahrzeugen herum oder ließen schrauben. Die Reparatur des Skoda Octavia von Team „Springfield Racing 1“ mußte noch vollendet werden. Und dann die

Am heutigen Tag ging es durch den Norden Marokkos in Richtung Marrakech (Roadbook-Route). Vorbei an in der Sonne glitzernden Plastikbedeckten Anbauflächen (immerhin kommen z. Bsp. die meisten Tomaten in europäischen Supermärkten mittlerweile aus Marokko). Emsig arbeitende Frauen und Männer auf den Feldern. Vierbeiner dösten in der Sonne. Karren mit davor gespannten Eseln oder Pferden teilten sich die Straße mit uns. Bunt bekleidete Frauen warteten auf

Unsere erste Nacht unter dem afrikanischen Sternenhimmel liegt vor uns und ein langer Tag unter gleißender Sonne liegt hinter uns. Viele Kilometer sind wir heute nicht gefahren, aber trotzdem war der Tag anstrengend. Heute um 10:30 Uhr trafen wir uns im Fährhafen von Algeciras. Davor war noch Gelegenheit ein paar letzte europäische Einkäufe zu tätigen. Die Schlauen taten dies gestern schon. Am zeitigen Nachmittag standen wir dann

Europamüde haben wir heute die letzte Etappe absolviert bevor morgen der Kontinent verlassen wird. Die vergangenen vier Etappen haben ihre Spuren hinterlassen. So leiden zum Beispiel zwei weitere Rallye-Fahrzeuge unter Inkontinenz. Beim Hyundai Terracan von Team „Elbesand“ mußte heute das Verteilergetriebeöl nachgefüllt werden. Und Team „31er“ mußte bei ihrem Fahrzeug (ebenfalls ein Hyndai Terracan) das Hinterachsenöl nachfüllen. Gleichzeitig wurde hier wegen einer Verstopfung die Hinterachsenentlüftung entfernt. Die

Au revoir la France! ¡Hola Espana! Neben den offensichtlichen Gründen - Gutes tun und dabei sogar noch Spaß haben - gibt es wahrscheinlich noch tausend mögliche andere Gründe im November mit der Rallye nach Afrika zu fahren. Dem Ziel der  Winterkälte in Deutschland zu entfliehen und dem Sommer hinterher zu reisen sind wir heute auf alle Fälle ein gutes Stück näher gekommen. Als der „halbe“ Rallyetross an

Noch ein schneller Blick über die Brüstung des sogenannten Balkons der Sächsischen Schweiz und schon standen wir mit roten Nasen im Schatten der Burg Hohnstein auf dem wohl schrägsten Parkplatz Deutschlands. Hier wo unsere Fahrzeuge übernachtet hatten sollte der offizielle Start der 34.Rallye Dresden-Dakar-Banjul erfolgen. Die anwesenden Teams wurden vom Bürgermeister der Stadt Hohnstein Herrn Daniel Brade und von Herrn Andre Häntzschel verabschiedet. Noch bevor um

Die 34. Ausgabe der Rallye Dresden-Dakar-Banjul steht in den Startlöchern. Am Vorabend des scharfen Starts traf man sich zum offiziellen Pressetermin auf dem Gelände der Laubegaster Werft in Dresden.   Die Presse hatte sich auch - trotz des Regens - zahlreich eingefunden. Schnell wurde ein Gruppenfoto geschossen. Den für die 34.Rallye hoffentlich verheißungsvollen Regenbogen verpassten sie leider.   Die Rallye-Fahrerinnen und Rallye-Fahrer verabschiedeten sich noch von Ihren Familien, Freunden