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Februar 2024

Unsere Stunden in Marokko sind gezählt. Morgen geht es über die Grenze nach Mauretanien und ab in die Wüste. Also sollten heute alle Rallye-Teams in Dakhla sein. Und so war es auch. Davon konnten wir uns bei einem Briefing überzeugen. Die erste Hälfte des heutigen Tages nutzten wir zur Vorbereitung für unsere Wüstenquerung. Zwei Fahrzeuge (der Toyota Corolla von Team „Musik&Sound“ und der Mercedes Vito von Team „The

  Der Rallye-Tross ist in der südlichsten Stadt Marokkos angekommen. Geographisch gesehen befinden wir uns in der westlichen Sahara. Diese besteht - sofern man Wikipedia glauben mag - größtenteils aus flach gewellten Kies- und Geröllwüsten (Hammada), vereinzelten Sanddünen (Erg) und manchmal wasserführenden Trockenflußtälern (Wadis). Und genau so sah es heute aus. Links meistens nichts und rechts der Atlantik, den man jedoch nicht immer sah. Irgendwo dazwischen waren

Heute haben wir einiges gesehen. Rechts die Brandung des Atlantik (am Anfang öfters, später immer mal wieder), die letzten Berge, die ersten Dünen, viele Geschwindigkeitskontrollen (es wurden wieder fleißig „Souvenirs“ eingesammelt), einige Kamele (zumindest auf Straßenschildern oder aus Pappmaché), eine geologische Besonderheit (das Teufelsloch bzw. Gouffre dˋAkhfenir), die Khnifiss Lagune in Naila, ein Schiffswrack, einen Lost Place, ein paar kleinere Ortschaften und drei größere Städte, viele

   Heute mussten alle Rallye-Teams irgendwie über den Atlas. Sofern sie es nicht schon gestern taten. Die Ausgangspositionen waren unterschiedlich und so auch die Reiserouten. Zur Auswahl standen der Tizi nˋ Test (2093 m hoher Gebirgspass im Hohen Atlas), der Tizi nˋ Tichka (2260 m hoher Gebirgspass im Hohen Atlas) oder das Paradise Valley (mit einem kleinen Abstecher zu den Cascades Imouzzer) in den Ausläufern des Atlas. Ferner

Der Ruhetag, laut Roadbook eigentlich in Marrakech, fiel heute buchstäblich ins Wasser. Aus zweierlei Gründen. Erstens regnete es ununterbrochen und zweitens hatten die meisten Rallye-Teams ohnehin andere Pläne. Der Versuch dem Regen zu entfliehen oder gar komplett auszuweichen scheiterte jedoch kläglich. Fast der gesamte Norden Marokkos bis weit nach Agadir war betroffen und so machten die Rallye-Fahrerinnen und Rallye-Fahrer das Beste daraus. Die wenigen in Marrakech

Der erste Tag in Marokko liegt hinter uns. Und so vielfältig wie Marokko ist, so vielfältig waren heute die Reisepläne der Rallye-Teams. In Assilah kurz hinter Briech war Markttag. Die Gelegenheit das marokkanische Markttreiben hautnah zu erleben. Ein bisschen weiter wurden die Ruinen von Lixus besichtigt. Die Überreste einer phönizischen und römischen Stadt ist eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten Marokkos. Im mittleren Atlas wurden die Ouzoud-Wasserfälle bestaunt. Immerhin die höchsten

Heute haben wir Europa verlassen und sind nach einer kurzweiligen Seereise in Afrika gestrandet. Bevor es jedoch so weit war wurden noch ein paar letzte Einkäufe getätigt, ein bisschen Bargeld organisiert, Fährtickets gekauft, ein Briefing veranstaltet, die Rallye-Teams neu eingekleidet, Reiserouten besprochen und gewartet. Vor allem gewartet. Denn das Warten auf die Fähre dauerte leider etwas länger als geplant. Irgendwann standen wir aber dann doch endlich

Die heutige letzte lange Etappe durch Europa stand ganz im Zeichen der Traktoren. Genauer gesagt der Bauern mit ihren Traktoren auf der Autobahn. Auch in Spanien wird demonstriert und so stellte sich die Frage schafft man es noch vor den Traktoren bis Granada bzw. weiter in Richtung Algeciras, meidet man die Autobahn komplett, findet man Schleichwege um den Traktoren auszuweichen oder sitzt man es einfach aus.

Die Motoren schnurren, die Räder rollen und die Sonne lacht. Momentan sind alle Rallye-Teams irgendwo auf Spaniens Straßen unterwegs. Die Temperaturen kratzen an der 25-Grad-Marke, also  wurde der Tag mit einem zünftigen Frühstück unter freiem Himmel begonnen. Nachmittags lud das Wetter dazu ein dem Strand einen Besuch abzustatten. Es sei denn man war mit Kleinst-Reparaturen beschäftigt. Team “WW 4/1” musste einen Blinker reparieren. Das Problem: Peter