Von Dresden nach Gambia in Westafrika – der Countdown läuft!
Der heiße Startschuss zur 40. Ausgabe der Rallye Dresden–Dakar–Banjul rückt immer näher. Die Motoren sind zwar noch nicht alle warmgelaufen, dafür aber die Herzen der Teilnehmer. Abenteuerlust liegt in der Luft – und ein Hauch von Fernweh mischt sich bereits unter das sächsische Herbstwetter.
Heute versammelten sich einige der Rallye-Teams auf der traditionsreichen Laubegaster Werft in Dresden zum offiziellen Prolog. Natürlich durfte dabei auch das erste Gruppenfoto nicht fehlen. Wobei „Gruppenfoto“ vielleicht etwas hoch gegriffen ist, denn vollständig war die illustre Reisegesellschaft noch nicht.
Ein wenig Zeit blieb auch noch, um sich von Freunden und Familie zu verabschieden. Hier wurde gedrückt, dort gewunken und vermutlich das eine oder andere „Pass gut auf dich auf!“ ausgesprochen. Schließlich wartet nicht gerade ein Wochenendausflug auf die Teams.
Anschließend ging es weiter nach Hohnstein in die Sächsische Schweiz. Genauer gesagt zur Brand-Baude, hoch oben auf dem sogenannten Balkon der Sächsischen Schweiz. Hier werden wir nun voraussichtlich unsere letzte Nacht auf deutschem Boden verbringen. Zumindest für eine ganze Weile. Ab morgen heißt es dann: Grenzen passieren, Kilometer sammeln und Geschichten schreiben!
Das Team der Brand-Baude hatte sich mächtig ins Zeug gelegt und ein ausgesprochen leckeres Büfett gezaubert. Die anwesenden Rallye-Piloten ließen es sich schmecken, schließlich muss man für die kommenden Strapazen eine ordentliche Grundlage schaffen. Kühle Getränke flossen ebenfalls reichlich. Genau genommen fließen sie noch immer.
Bevor sich die Rallye-Gemeinschaft irgendwann in die Betten verabschiedet, wird noch ein wenig gefachsimpelt, gelacht und von den kommenden Abenteuern geträumt. Vielleicht werden auch schon die ersten gemeinsamen Routen durch Europa ausgeheckt.
Morgen beginnt das Abenteuer. Und wenn alles gut geht, gibt es unterwegs jede Menge zu erzählen – von staubigen Pisten, fremden Ländern, kleinen Pannen, großen Erlebnissen und hoffentlich ganz viel Sonnenschein.
