38. Rallye Dresden-Dakar-Banjul - Tag 17: Ruhetag in Nouakchott

Endlich mal wieder ein Ruhetag – und sogar ein richtig nützlicher.

Den Sand von der Haut kratzen und aus den Fahrzeugen fegen, ein bisschen relaxen, wieder Kontakt zur Welt via Internet aufnehmen und natürlich die Stadt erkunden (Fischmarkt, Souks in der Innenstadt, marokkanische Moschee etc.) – das stand ganz oben auf der Wunschliste der Fahrerinnen und Fahrer.

Außerdem brauchten einige Fahrzeuge dringend etwas technische Zuwendung.

Der BMW 320 des Teams „Gruam Goes Africa 6“ bekam auf dem Campingplatz Terjit einen neuen oberen Querlenker sowie einen neuen Stoßdämpfer eingebaut. Bereits am Vorabend waren die alten, nur notdürftig reparierten Teile ausgebaut worden. Der Einbau der neuen Komponenten zog sich dann heute bis zum frühen Abend hin. Sämtliche Arbeiten wurden von einem lokalen Mechaniker unter typisch afrikanischer Missachtung sämtlicher Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt – Arbeitsschutz scheint hier ein Fremdwort zu sein.

Der „Frosch“ (VW T4, Team „From Bautzen to Banjul“) benötigte eine neue Spritleitung. Um Maß zu nehmen, war der Mechaniker bereits am Sonntag kurz nach unserer Ankunft in Nouakchott erschienen. Leider brachte er zunächst die falschen Schläuche mit, weshalb sich die Reparatur etwas verzögerte – und noch weiter in die Länge zog, da beim Einbau die Einspritzung leicht lädiert wurde.

Am Abend wurden verschiedene Restaurants getestet – und schon war der Ruhetag wieder vorbei.

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38. Rallye Dresden-Dakar-Banjul - Tage des Sandes!